Wetschen kommt mit blauem Auge davon
Glückliche Umstände beim 2:1 gegen Schlusslicht Landesbergen / "Hektisches Spiel"
Am Ende musste Franz-Josef Ripke erst einmal tief durchatmen. Gerade gegen Ende der Bezirksliga-Partie gegen Schlusslicht Landesberger SV starb der Trainer des TSV mehrere Tode, ehe der 2:1 (0:0)-Sieg in trockenen Tüchern war. "Es war ein hektisches Spiel und damit keines für schwache Nerven. Wir haben heute viel Glück gehabt", stöhnte Ripke.
In der ersten Halbzeit hätten es sich die Gastgeber leichter machen können, doch Giovanni Esposito und auch Björn Pattke konnten Ihre Chance nicht nutzen. Anschließend dominierte der LSV das Match, traf aber auch nicht.
Nach der Pause erzielte Oliver Zboron nach Doppelpass mit Esposito das 1:0. Halil Akbas (der, wie jetzt bekannt wurde, mit gebrochenem Zeh auflief) und Pattke hätten nachlegen müssen - taten das aber nicht. "Wenn wir da das 2:0 und 3:0 machen, ist vermutlich Ruhe. SO jedoch ging das Zittern bis zum Ende weiter", meinte Ripke.

Markierte mit Saisontor Nr. 2 das wichtige 1:0 für den TSV: Olli Zboron









