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Sportlerwahl 2024 - Abstimmen für Moritz Raskopp!

"Mulle" nominiert zum Sportler des Jahres 2024!

Artikel vom 14. April 2026

Der Artikel wird präsentiert von:

    Moritz Raskopp auf die Eins! Das ist seit dem gestrigen Samstag das Motto für die Sportlerwahl 2024 von @lokalsportlandkreisdiepholz! Unsere Nummer 14 und Torjäger ist in der Kategorie Sportler des Jahres aufgestellt. Seit gestern kann man bis nächste Woche Samstag (26. Januar) abstimmen 🔵🟡🔥

    Seit 2020 ist „Mulle“ ein fester und wichtiger Bestandteil unseres Vereins. Er kam damals als Regionalliga-Aufsteiger aus der U19 des JFV Rehden zu uns. Seit diesem Moment entwickelte sich Moritz immer stetig weiter, hat viel an sich gearbeitet und gehört jetzt ohne Zweifel zu den Top-Spielern in der Landesliga. Seine Qualität liegt in allen Bereichen in der Offensive. Schnell, technisch versiert und vor dem Tor ein Vollstrecker. Aber auch das Auge für seinen Mitspieler verliert er nicht. Das er nun zur Wahl zum Sportler des Jahres aufgestellt wurde, hat er sich absolut verdient! 💪🏼

    GIBT MORITZ JETZT EURE STIMME UND WÄHLT IHN AUF DEN 1. PLATZ ALS SPORTLER DES JAHRES! 💯

    Aber auch IHR könnt etwas gewinnen. Unter allen gültigen Stimmabgaben verlost die Kreiszeitung 20 tolle Preise. Darunter ein Elektrofahrrad, ein Wellness-Wochenende in Travemünde oder eine Nintendo Switch 👍🏼

    Den Link zur Abstimmung findet ihr hier: https://www.kreiszeitung.de/sport/sportlerwahl-diepholz

    Vielen Dank an alle die mitmachen und Moritz die Stimme geben. Wir freuen uns über jede Unterstützung! 💙💛

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    Vorstellungsbericht der Kreiszeitung:

    von Cord Krüger (Kreiszeitung)

    Er ballerte den TSV Wetschen zur Landesliga-Vizemeisterschaft und führt die aktuelle Torschützenliste zur Winterpause an: Hinter Moritz Raskopp liegt ein Erfolgsjahr mit Buden satt und Vorlagen en masse. Wie er auf seine Sportlerwahl-Nominierung reagierte und wer ihm entscheidende Ernährungstipps gab.

    Wetschen – Wenn sie beim TSV Wetschen noch ein paar km/h mehr aus Moritz Raskopp rauskitzeln wollen, sollten sie ihn mit Helene Fischer beschallen! „Bei Schlagern renne ich weg“, verrät „Mulle“. Mit ihm als Kabinen-DJ bekommen die Wetscher Fußballer daher Rap zu hören, bevor es der Stürmer live auf dem Rasen krachen lässt: Mit 27 Toren schoss Raskopp sein Team in der Vorsaison zur Vizemeisterschaft in der Landesliga. In seinen 18 Partien der bisherigen Serie traf er schon 18-mal – und fünffach in vier Bezirkspokal-Runden.

    Moritz Raskopp führt die Torschützenliste an

    Das bedeutet aktuell Platz eins für den TSV in der Landesliga und den 23-Jährigen in der Torjägerliste. Eine weitere beeindruckende Zahl liefert Offensivkollege Philip Kürble, der stets sämtliche Vorlagen im Team protokolliert: Sechs Assists in Liga und Cup steuerte der Angreifer bei. Zudem holte der auffallend oft Gefoulte („Ich bin ja nicht gerade der Langsamste“) mehrere Elfmeter heraus, die er wenig später selbst vollstreckte.

    Bruder Finn ist Moritz Raskopps Nachbar

    Trotz dieser Werte hielt der flinke Knipser kurz inne, als er von seiner Sportlerwahl-Nominierung erfuhr: „Damit habe ich nicht gerechnet. Ich glänze ja nicht mit Traumtoren, sondern verwerte nur die guten Vorlagen meiner Kollegen.“ Dank seines Tempos steht er allerdings oft da, wo ein Stürmer stehen muss – und veredelt unter anderem Flanken seines zwei Jahre älteren Bruders Finn. Beide haben ein enges Verhältnis, wohnen im selben Diepholzer Mehrparteienhaus, radeln dreimal die Woche zusammen zum Training und arbeiten sogar beide als Erzieher – wenn auch nicht im selben Kindergarten.

    Ärger vorm Livestream

    Seit dem 2:0 in Krähenwinkel fehlt ihm Finn allerdings auf dem Platz – wegen seines Außenbandrisses. „Mulle“ erinnert sich genau an die Szene: Es war ausgerechnet das einzige Spiel, das er in dieser Serie verpasste. „Ich saß zu Hause mit einer Grippe und habe das Foul im Livestream gesehen. Eine klare Rote Karte“, ärgert sich der Angreifer. Für die Brüder war jener 19. Oktober daher trotz der drei Punkte ein Tiefpunkt.

    Dreierpacks gegen Krähenwinkel und Wunstorf

    Lieber erinnert sich Moritz Raskopp an Wetschens vorherigen Auftritt bei den „Krähen“, als er im Mai drei Tore zum 5:2-Sieg lieferte. „Es war umso schöner, weil wir uns als Mannschaft beim Formulieren der Saisonziele einen Sieg in Krähenwinkel vorgenommen hatten. Denn da haben wir vorher immer verloren“, schildert der Mann, der schon ewig das TSV-Trikot trägt. Zu seinen weiteren Highlights des Jahres zählte das 5:2 beim 1. FC Wunstorf in der aktuellen Spielzeit, als er ebenfalls dreifach traf.

    Doch solche Momente werden seltener, „denn jeder weiß inzwischen, wie gefährlich wir sind. Da stellen sich viele hinten rein, was für uns Stürmer nicht so top ist…“

    Trainer Björn Wnuck half beim Abnehmen

    Trotzdem kommt der Diepholzer auf deutlich bessere Quoten als je zuvor. Dafür ist er seinem Trainer Artur Zimmermann und dessen Vorgänger Björn Wnuck dankbar, denn „ich habe das Vertrauen, das ich brauche.“ Zudem brachte ihn Wnuck physisch weiter: „Vor zwei Jahren habe ich noch sechs Kilo mehr gewogen. Aber durch Björn, seine Arbeit im athletischen Bereich und seine Ernährungstipps geht es mir körperlich viel besser.“

    Für ausreichend Bewegung sorgt der 23-Jährige auch selbst. Jetzt, in der Winterpause, läuft er zwei- bis dreimal pro Woche, und jeden Morgen halten ihn seine 25 Jungen und Mädchen im Diepholzer Kindergarten „Rasselbande“ auf Trab. „Es macht Spaß, und man bekommt ein tolles Feedback“, sagt Raskopp über seinen Beruf, den er bewusst nicht „Job“ nennt.

    Ein Wechsel kam nie in Frage

    Dies würde er nicht wegen des Fußballs aufgeben. „Wenn ich überhaupt mal den Verein wechsele, will ich in der Nähe bleiben. Aber dass ich Wetschen verlasse, stand bisher nicht zur Debatte, weil die Mannschaft fast immer so zusammengeblieben ist.“ Und die ist Moritz Raskopp ebenso wichtig.